KI verspricht Unsterblichkeit und weckt Ängste vor dem Ende der Menschheit. Warum hinter den technischen Zukunftsvisionen alte religiöse Vorstellungen stecken, erklärt Thomas Zeilinger in seinem Gastbeitrag.
Viele Eltern wünschen sich eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familie. Doch laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts arbeiten nur sieben Prozent der Eltern mit minderjährigen Kindern beide in Teilzeit.
Mehr verkaufsoffene Sonntage und lange Einkaufsnächte lösen die Probleme des Einzelhandels nicht, kritisiert die Allianz für den freien Sonntag in Nürnberg. Sie fordert attraktive Innenstädte statt längerer Öffnungszeiten.
16 Prozent der unter 18-Jährigen in Deutschland waren 2025 armutsgefährdet. Zum Start der Armutswochen fordert die Caritas bessere Bildungs- und Berufschancen für junge Menschen.
Ob Spendensäule, Kartenterminal oder QR-Code: Immer mehr Kirchen setzen auf digitale Spenden. In Mannheim hat sich ein Terminal bereits nach einer Weihnachtssaison amortisiert.
Das Portal gesund.bund.de darf vorerst weiterlaufen. Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage des Wort & Bild Verlags abgewiesen, der mit seiner Apotheken Umschau ein eigenes Gesundheitsportal betreibt. Ob das staatliche Angebot gegen das Gebot der Staatsferne der Presse verstößt, ließ das Gericht offen.
Der Evangelische Campus Nürnberg bekommt einen neuen Geschäftsführer: Stefan Ark Nitsche, bislang im Projektlenkungsausschuss, soll das größte Bauprojekt der Landeskirche bis März 2027 zum Abschluss bringen.
Humanoide Roboter, leuchtende Gehirne und futuristische blau-grau-Farbtöne in den Fotos prägen die Darstellungen zu Künstlicher Intelligenz. "Better Images of AI" bietet eine Alternative und hat eine kostenlose Bilddatenbank für KI-Bilder erstellt.
Das Risiko für Kinder und Jugendliche, sexualisierte Gewalt zu erleben, ist laut Missbrauchsbeauftragter Kerstin Claus so hoch wie nie. Besonders im digitalen Raum wachsen die Gefahren. Sie kritisiert Lücken beim Schutz – auch in Bayern.
Schon als Kind weigerte sich Christian Tramitz, zur Beichte zu gehen. Eine Religionslehrerin verstärkte seine Ablehnung. Warum seine Eltern ihn schließlich zum Konfessionswechsel überredeten – und wie er heute zum Glauben steht.
Nürnberg (sob). Wie steht es um die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland? Darüber diskutieren am Freitag, 16. Oktober, Journalist:innen in Nürnberg. Zu den Gästen gehören Alexander Jungkunz, Chefpublizist der "Nürnberger Nachrichten", Micha Götz, Multimediaredakteur beim Evangelischen Presseverband, und Sören Kittel von Reporter ohne Grenzen.
Bärbel Bas und der christliche Glaube: Die SPD-Politikerin bekennt sich zu keiner Konfession, würdigt aber die gesellschaftliche Rolle der Kirchen. Was über ihre religiöse Prägung bekannt ist – und wie sie christliche Werte mit Demokratie verbindet.
Eine überstandene Krebserkrankung soll Betroffene nicht ein Leben lang benachteiligen. Bayern will deshalb den Zugang zum Beamtenverhältnis erleichtern und setzt sich für ein "Recht auf Vergessenwerden" bei Krediten und Adoptionen ein.
Eva Maria Welskop-Deffaa spricht sich für eine Frau an der Spitze des Staates aus. Nach der Wahl am 30. Januar 2027 endet die Amtszeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Deutschland produzierte 2025 rund 72.800 Tonnen Lebkuchen – zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Bayern bleibt die Hochburg des vorweihnachtlichen Gebäcks, das schon im Sommer für den Handel hergestellt wird.
Das Evangelische Bildungszentrum Hesselberg feiert sein 75-jähriges Bestehen mit einer Fachtagung. Im Mittelpunkt stehen das Jahr 1951 und die Aufarbeitung der NS-Verbrechen.
Der Religionsmonitor 2026 zeigt: Die sozialen Beziehungen in Deutschland erholen sich. Doch das Vertrauen in die Bundesregierung und das Gerechtigkeitsempfinden bleiben niedrig. Die Rolle der Religion dabei wirft Fragen auf.
Krankheit, Krise, Schicksalsschlag: Manchmal verlieren wir den Boden unter den Füßen. Dann zählt vor allem eines: dass jemand da ist, zuhört und auf Augenhöhe mitfühlt.
Mit einem Vergleich endet der Missbrauchsprozess gegen das Erzbistum München und Freising vor dem Landgericht Traunstein. Der Betroffene Andreas Perr erhält das höchstmögliche Schmerzensgeld im vorgeschlagenen Korridor. Die Summe bleibt geheim.