Dreimal Wasser über den Kopf. Dazu die Worte: „Ich taufe dich im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Für Außenstehende ein flüchtiger Moment, fast unscheinbar. Doch diese Geste trägt Jahrtausende Geschichte.
Wie geht TikTok und Werbung? Im "Lunch & Learn" gibt es Tipps und Tricks. Am 24. Juni haben wir Michelle Wattrodt von der Agentur Socialised zu Gast, sie erklärt, wie die Agentur arbeitet und Ads schaltet.
Ein evangelischer Pfarrer ist vom Vorwurf des Besitzes jugendpornografischer Bilder freigesprochen worden. Das Gericht erkannte zwar eine entsprechende Datei – sah aber keinen strafbaren Vorsatz. Die Kirche prüft nun die Suspendierung.
Ein neuer Social-Media-Trend nutzt Justin Biebers Song "Everything Hallelujah", um Dankbarkeit für Alltägliches zu zeigen. Während viele darin positive Selbstmotivation sehen, warnen Kritiker vor einer Verwässerung der ursprünglichen religiösen Bedeutung.
Der neue Chancenmonitor von ifo Institut und "Ein Herz für Kinder" zeigt, dass die Bildungschancen der Kinder in Deutschland weiterhin stark von ihrem familiären Hintergrund abhängen. Auch Jungen haben immer stärker das Nachsehen.
Am "Tag der Pflege" am 12. Mai wollen Wohlfahrtsverbände die schönen Seiten des Pflegeberufs in den Mittelpunkt stellen. Dazu organisieren sie eine Feier auf dem Nürnberger Jakobsplatz.
Der neue Chancenmonitor von ifo Institut und "Ein Herz für Kinder" zeigt, dass die Bildungschancen der Kinder in Deutschland weiterhin stark von ihrem familiären Hintergrund abhängen. Auch Jungen haben stark das Nachsehen.
Verheiratete Männer dürfen in der katholischen Kirche zu Diakonen geweiht werden – Frauen nicht. Theologinnen wie Ute Zeilmann fordern seit Jahren Veränderung. Am "Tag der Diakonin" wächst der Druck – und mit ihm die Frage, wie lange die Kirche diese Ungleichheit noch rechtfertigen kann.
CVJM, EC-Verband und Deutsche Bibelgesellschaft haben gemeinsam ein Online-Tool veröffentlicht, das jungen Menschen per Fragebogen passende Einstiegswege ins Bibellesen vorschlagen soll.
München (epd). Die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB) haben auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung in München einen neuen Vorstand für die kommenden vier Jahre gewählt. In das Leitungsgremium gewählt wurden Johanna Beyer, Katharina Geiger, Monika Siebert-Vogt und Katharina Städtler. Als Beisitzerin gehört künftig auch Sabine Rüdiger-Hahn dem Vorstand an, teilte der Dachverband der bayerischen Landeskirche für evangelische Frauenarbeit am Montag mit.
Die Liste hat bereits mehr als 100 Einträge - nun gehören auch die Ansbacher Rokoko-Festspiele dazu: Sie sind nun offiziell Teil des Bayerischen Landesverzeichnisses für Immaterielles Kulturerbe.
Die Evangelische Hochschule Nürnberg bekommt eine neue Vizepräsidentin und einen neuen Vizepräsidenten. Thomas Popp wurde als Präsident im Amt bestätigt.
Zwei evangelische Projekte mit Ehrenamtlichen sind am Montag mit Innovationspreisen des Sozialministeriums ausgezeichnet worden: Der Babyboomer-Marktsonntag der Kirchengemeinde Heilsbronn und das "Johanniter-Hilfsmobil" für Wohnungslose in Augsburg.
Medienaufsicht, Justiz und Polizei in Bayern verstärken ihre Zusammenarbeit gegen Hetze im Netz. Eine neue Broschüre zeigt, wie strafbare Inhalte schneller geprüft, gemeldet und entfernt werden sollen.
Ralf Frisch plädiert für eine Kirche von unten: Gemeinden sollen selbst über ihr Geld entscheiden. Sein provokanter Vorschlag stellt Strukturen infrage – und setzt auf Nähe, Wettbewerb und neue Lebendigkeit vor Ort.
Eine IAB-Studie zeigt: 57 Prozent der Betriebe fordern bei Bewerbungen mindestens Deutsch auf B2-Niveau. Besonders kleine Firmen pochen darauf – und schließen damit viele potenzielle Arbeitskräfte aus, obwohl Fachkräfte fehlen.
Eine Sammlung von Sparideen von Bund und Ländern zur Eingliederungshilfe ruft viel Kritik hervor. Auch das evangelische Sozialunternehmen Diakoneo kritisiert Kürzungen bei individuellen Leistungen und fordert stattdessen Reformen in der Verwaltung.
Zum Tag der Diakonin erhöht das ZdK den Druck auf die katholische Kirche: Frauen sollen Zugang zu allen Ämtern erhalten. Trotz Reformprozessen bleibe Gleichberechtigung bislang aus – und das sorge zunehmend für Unverständnis.
Als neue Generalsekretärin des Goethe-Instituts folgt Gitte Zschoch auf Johannes Ebert. Aktuell ist Zschoch Generalsekretärin des ifa - Institut für Auslandsbeziehungen. Sie will das Goethe-Institut stärken und strategisch weiterentwickeln.